Hotel-Gamper
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Hier zu sein. Mit dir zusammen. In diesem Hotel Gamper in Obergurgl voll Tiroler Gastfreundschaft und harmonischer Atmosphäre. Geborgen und eingebettet in einem atemberaubenden Bergmassiv von 3.000ern. Da liegt es das Hotel Gamper - direkt im Zentrum vom Skiort Obergurgl, nur wenige Gehminuten von den Zubringerliften ins Skigebiet Obergurgl-Hochgurgl entfernt. Ob Sonnenschein oder Schneegestöber: Hier sind wir zuhause!
"Tradition und moderner Komfort", so umschreibt man am Besten das Hotel Gamper! Heimeliges Holz und warme, stilvolle Einrichtung mit einem Touch von Luxus - lautet das Geheimnis das unsere Gäste immer wieder begeistert. Zugegeben es ist wirklich entspannend an der Hotelbar mit offenem Kamin, dem Knistern des Feuers zuzuhören und sich mit netten Menschen zu unterhalten. Großzügig sind auch Zimmer, Juniorsuiten und Appartments ausgelegt. - Eben richtig zum Wohlfühlen!
Ihr Skitag beginnt mit einem abwechslungsreichen & ausgiebigen Frühstück - wir haben Zeit - zum Lift sind es nur wenige Gehminuten! Unser Küchenchef Mario Pressinger - ausgezeichnet mit der Silbermedaille bei der Kocholympiade und mit der Silbermedaille bei der Weltmeisterschaft der Köche- verzaubert Sie von Mahl zu Mahl auf ein Neues mit Altbewährtem und auch Haute Cuisine. Traditionell, sowie internationale Küche jeden Tag neu kreiert! Genießen Sie einen herzhaften Schluck aus unserer Keller-Vinothek. Edle Tropfen, österreichischer sowie internationaler Top Winzer finden sich in unserem Wein-Repertoire!
Urlaubsregion Oetztal
Das Ötztal ist ein in Nord-Süd-Richtung verlaufendes, 65 km langes Alpental. Es ist das längste Seitental des Inntals und das längste Quertal der Ostalpen. Das Tal trennt die Stubaier Alpen im Osten von den Ötztaler Alpen im Westen. Politisch gehört es zum Bezirk Imst. Der Name leitet sich vom Hauptort Oetz ab, der Gerichtsort war.
Etwa 45 km westlich von Innsbruck mündet die Ötztaler Ache in einer Bergsturzlandschaft des Tschirgant, zwischen Haiming und Roppen in etwa 670 m Seehöhe in den Inn. Der Ortsteil Ötztal-Bahnhof von Haiming entstand im Zuge des Baus der Arlbergbahn und bildet den Eingang zum Tal.
Die von den Gletschern gespeisten Zungen des eiszeitlichen Ötztalgletschers hobelten das Tal zu einem schmalen Trogtal aus, das durch mehrere Bergstürze in Stufen geteilt wurde. Die lange Talenge zwischen Längenfeld und Sölden teilt es in ein schneeärmeres Sommerfremdenverkehrsgebiet des äußeren Tals und ein Wintersportgebiet im inneren Tal.
Von Nord nach Süd führt das Tal über fünf klimatisch und landschaftlich markante Stufen von ausgedehnten Obstgärten und Getreidefeldern am Taleingang zu der ausgedehnten Gletscherregion. In den Talstufen, die durch Schluchten und Engen voneinander getrennt sind, breiten sich die Talbecken von Oetz, Umhausen, Längenfeld, Sölden und Zwieselstein aus. Bei Zwieselstein teilt („zwieselt“) sich das Haupttal in das Gurgler und das Venter Tal. In das Gurgler Tal mündet das Timmelstal mit dem Timmelsjoch, der Verbindung nach Meran in Südtirol. Die Talstufen entstanden im äußeren und mittleren Teil durch Bergstürze, deren Schuttmassen die Ötztaler Ache aufgestaut und flache Schwemmebenen aufgeschüttet haben. Von Längenfeld zweigt das Sulztal mit dem Ortsteil Gries im Sulztal ab, von Umhausen das Horlachtal mit dem Ortsteil Niederthai.
Nur etwa 7% der Talfläche gelten als Siedlungsraum.
Die Gletscher (in Nordtirol als „Ferner“ bezeichnet) sind bedeutend als Wasserspeicher und für die Wasserkraft. Der Gepatschferner ist der ausgedehnteste Gletscher der Ötztaler Alpen und nach der Pasterze am Großglockner der zweitgrößte der Ostalpen. Weitere größere Gletscher sind der Mittelbergferner, der Gurgler Ferner, der Hintereis- und der Große Vernagtferner. In den Ötztaler Alpen gibt es zahlreiche Bergseen, die durch Aushobeln durch Gletschereis und späterem Schmelzen entstanden.
Klimaschwankungen führten immer wieder zu einem Anwachsen und Zurückschmelzen der Gletscher, seit einigen Jahrzehnten wird jedoch ein Gletscherschwund festgestellt.
Klima [Bearbeiten]Der Tschirgant schützt das Tal weitgehend vor kalten Nordwinden, und die Südwinde erwärmen sich beim Überqueren der Berghänge, sodass das Ötztal ein bemerkenswert mildes Klima aufweist. Die Höhenunterschiede der einzelnen Talstufen wirken sich auch auf das Klima und die Vegetation aus, in Sautens und Oetz gedeihen vereinzelt sogar Weinreben und Edelkastanien. Durch die Lage im Regenschatten der Alpen ist das Tal eines der trockensten Gebiete des Alpenraums.