Hotel-Geiger
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Willkommen im Hotel Geiger in Serfaus Tiroler Oberland!
Herrlich ruhig an der sonnigen Südseite - so privilegiert liegt Geiger's Ferienhotel nur ca. 150 m von der Haltestelle der unterirdischen Serfauser Dorfbahn entfernt. In ca. 5 Minuten Fahrzeit sind Sie direkt beim Check in und bei den 3 Gondelbahnen. Natürlich können Sie auch einen schönen Dorfspaziergang machen - da Sie ja GEIGER'S SERVICE in Anspruch nehmen. Soll übrigens den Muskeln gut tun! In weniger als 30 Minuten sind Sie mitten im SKIGEBIET.
Die Räume im Hotel Geiger öffnen sich hin zur Natur, holen diese gleichsam ins Innere. So offenbart jede Tageszeit ihren besonderen Reiz im Wechselspiel von Licht und Schatten. Wie herrlich ist doch das morgendliche Frühstück im lichtdurchfluteten Speisesaal oder das Abendessen, wenn die letzten Sonnenstrahlen hinter den Bergen verschwinden und der Himmel das Land in eine blaugetönte romantische Stimmung färbt. Draußen verzaubert das Land und drinnen verzaubert Sie Fritz, unser langjähriger Koch, mit seinen abwechslungsreichen Gerichten. Denn auf Ihr leibliches Wohl wird bei uns größter Wert gelegt.
Herrlich auf einen Sonnenplateau gelegen hoch über dem Inntal.
Von hier aus eröffnet sich eine der schönsten und vielfältigsten Wanderregionen Österreichs mit einem endlosen Bergpanorama. Wanderungen und Bergtouren auf 3 Ebenen ohne das Auto zu benutzen wo gibt es das schon?
Urlaubsregion Tiroler Oberland
Das Tiroler Oberland:
Mit den Orten Kaunertal, Feichten Kauns, Prutz Faggen, Fendels, Ried, Tösens, Pfunds und Spiss liegt das Tiroler Oberland südlich von Landeck an der Via Claudia Augusta Richtung Reschenpass. Hier können Sie Sommer wie Winter Ihre Urlaubstage in der schönsten Form erleben.
Im Herzen 3er Länder
Herrliche Ausflugsziele Durch die Lage im Dreiländereck Österreich Schweiz Italien bietet sich besonders an zu Entdeckungsreisen von Landschaft, Menschen und Kulturen im Einfluss von 3 Ländern. Vor fast 2000 Jahren erbauten die Römer die einzige kaiserliche Staatsstraße über die Alpen - die Via Claudia Augusta. Sie reichte vom Hafen Altinum nahe Venedig über Reschenpass, Landeck, Imst, Fernpass und Reutte bis zur Donau und bildete jahrhundertelang die wichtigste Nord-Süd-Verbindung. Die bedeutende Verkehrsader, die damit verbundenen Verdienstmöglichkeiten, Begegnung und Austausch mit Reisenden aus vieler Herren Länder förderten auch in den folgenden Jahrhunderten die Entwicklung der Region und prägen bis zum heutigen Tag Zeitalter, Menschen und ihre Kulturen.
Das Tiroler Oberland liegt umrahmt von den mächtigen Bergen der Samnaungruppe und der Ötztaler Alpen eröffnet sich hier dem Gast Sommer wie Winter eine Welt der Vielfalt.
Die Ferienregion an der Via Claudia Augusta gelegen, besteht aus 5 Orten, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Ihnen die schönsten Tage des Jahres zum Erlebnis zu machen!
Als Oberinntal wird der Bereich des Tiroler Inntals von der Grenze zum Schweizer Engadin (Finstermünzpaß) bis zur Einmündung der Melach in den Inn, wenige Kilometer westlich von Innsbruck, bezeichnet.
Der Bereich zwischen der Grenze und Landeck wird Oberes Gericht genannt. Das Oberinntal gehört zum Tiroler Oberland.
Im Gegensatz zum Unterinntal ist das Oberinntal schmaler und an manchen Stellen durch Schluchten gebildet, etwa vor Landeck, bei Imst, oder bildet eine Bergsturzlandschaft am Eingang des Ötztals. Ab Silz ist der Talboden ausgeprägter.
Die Bauernhöfe im Oberinntal sind in ihrer Form rätisch geprägt, im Gegensatz zu den bajuwarischen Hofformen des Unterinntals. Die südbairischen Dialekte weisen besonders im Westen einzelne Merkmale des Alemannischen auf.
Oberes Gericht ist der Name einer Landschaft im Westen des österreichischen Bundeslands Tirol. Die politische Definition umfasst das Oberinntal zwischen Pfunds und Fließ sowie das Kaunertal und das Sonnenplateau. Nach geographischen Gesichtspunkten verläuft das obere Gericht vom Finstermünzpass bis zur Pontlatzer Brücke. Weil Nauders und Spiss seit 1919 zum selben Gerichtsbezirk gehörten, werden die beiden Gemeinden auch oft dazugezählt.
Die Bezeichnung "Oberes Gericht" kommt von den sogenannten Hochgerichten, die im Gegensatz zu den Niedergerichten alle Strafen verhängen durften. Diese Gerichte hatten früher neben der Gerichtbarkeit auch die Verwaltung ihres Gerichtsbezirkes inne. Der Verwaltungsort war zuerst die Burg Laudegg bei Ladis und ab 1550 Schloss Sigmundsried in Ried im Oberinntal. Bis 1919 hatte Nauders ein eigenes Gericht, das zudem den oberen Vinschgau bis Mals verwaltete. Durch die Abtrennung Südtirols im Jahre 1919 wurde das Gericht aufgelöst und Nauders kam mit Spiss zum Gericht Siegmundsried.
Erste Besiedlungen der Bronzezeit fanden auf den sonnigen Hängen über dem Tal statt. Es wird vermutet, daß hier die Handels- und Metallexportrouten über den Malojapass in der Schweiz nach Oberitalien führten. Die Römer nutzten das Inntal mit der Via Claudia Augusta mit regem Transitverkehr und dazugehörigen Versorgungsstationen. Die Einwanderung der Bajuwaren erfolgte nur zögerlich, und in manchen Gegenden hielt sich das Rätoromanische bis in das 17. Jahrhundert (im angrenzenden Engadin wird es heute noch gesprochen). Reste dieser Sprache blieben noch im Dialekt und in manchen Ortsbezeichnungen erhalten.
Die charakteristische Bauform sind die oft bis zum Dach aus Bruchsteinen aufgemauteten wuchtigen, durch Erker gegliedert und manchmal reich bemalten Bauernhöfe. Diese Bauform wird Engadiner Haus genannt. Typische Beispiele sind etwa in Fließ, Fendels, Ladis, Grins, Pfunds und Fiss zu finden. Viele der rätoromanisch geprägten Ortskerne fielen Bränden zum Opfer. Seit etwa 50 Jahren werden die Dörfer aufgelockert bebaut. Der noch am besten erhaltene rätoromanische Dorfkern ist der von Fiss.
Es bestanden Pläne einer Weiterführung der Rhätischen Bahn von Scuol im Engadin nach Landeck, doch mit dem Eintreten des Ersten Weltkriegs wurden diese nicht mehr verwirklicht. Die Bundesstraße durch das Obere Gericht folgt zum Teil noch dem geplanten Trassenverlauf der Bahn.
Das Obere Gericht ist eine Region, in der viel Strom durch Wasserkraft produziert wird. Hier befindet sich sowohl das Kaunertalkraftwerk als auch der Stausee des Imster Laufkraftwerks. Für viel Aufsehen sorgte in den 80er-Jahren ein Projekt zur Stromgewinnung, das den Inn auf einer Länge von ca. 15 km fast zum Versiegen gebracht hätte. Dieses Projekt sorgte vor allem in Pfunds, der am stärksten betroffenen Gemeinde, für starke Proteste, die die Verwirklichung dieses Projektes bis heute verhindern.